Selbstversorgung und das Klima

Kleiner Schritt mit großem Potential

von GastautorIn

Ernährung ist für uns Menschen in Mitteleuropa längst keine Existenzfrage mehr, da wir das Ganze Jahr über die Möglichkeit haben, Lebensmittel aus aller Welt zu verzehren.

Längst laufen wir der Nahrung nicht mehr hinterher. Dafür ist unser Körper von der Evolution konzipiert. Unsere Lebensweise verlangt stattdessen, zu viele Pfunde abzutrainieren oder uns mit Krankheiten, die aus Fehlernährung entstanden sind, zu beschäftigen.

Voll im Trend sind Waldbaden gegen Burnout, Yoga zur Entspannung, .....

Es braucht so wenig, all das wieder in Balance zu bringen. Liegt es in der Hand des Einzelnen, im Blumentopf auf der Fensterbank oder auf dem Balkon, im Garten statt Zierpflanzen Kräuter, Beeren, Salat, Tomaten, ... wachsen zu lassen. Mmmh, welch ein Genuss, von der Hand in den Mund, Vollreife, volles Aroma, keine Plastikverpackung.

"Selbstversorgung" wieder in das Alltagswissen zu integrieren ist ein elementarer Schritt, um den Pfad der "Fremdversorgung" mit allen Konsequenzen, die damit verbunden sind, zu verlassen.

Blogs zum Thema:

https://experimentselbstversorgung.net/blog/

https://www.wurzelwerk.net/

http://dieselbstversorgerfamilie.com/

http://www.neulichimgarten.de/blog/

Wer lernen will, wie Selbstversorgung auch auf kleiner Fläche gehen kann, wird hier fündig:
https://www.heilnetz-owl.de/termin/9185.html

Ein Artikel von Gero Wever

Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Mödsiek 42
33790 Halle

www.natur-wildnisschule.de

 

 

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